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Das Thema Bettwanzen auf Berghütten im Alpenraum ist in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus von Medien, Alpenvereinen und der Öffentlichkeit gerückt. Durch ihre Bauweise mit einem starken hölzernen Anteil, verwinkelten Räumen und einer hohen Anzahl an Gästen ergeben sich ideale Lebensbedingungen für Bettwanzen.
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Bettwanzen sind für die Hotellerie ein stetig wachsendes Problem. Viele Betriebe greifen zur schnellen Lösung durch giftige Pestizide. Doch diese Methode ist nicht nur in der Wirkung eingeschränkt, sondern birgt erhebliche Risiken – gesundheitlich, rechtlich und wirtschaftlich.
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Kieselgur (Diatomeenerde) wird oft als sichere und wirksame Alternative zur Bekämpfung von Bettwanzen genannt. Dutzende von Internetseiten preisen es als billige, umweltfreundliche Option für diejenigen an, die keinen Schädlingsbekämpfer beauftragen wollen.
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Kleider- und Lebensmittelmotten gehören zu den Material- bzw. Vorratsschädlingen. Ein hartnäckiger Befall kann einen zur Verzweiflung treiben, insbesondere wenn schon mehrmals alles versucht wurde.
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Hotels tragen massiv zur Ausbreitung der Bettwanzen bei, da durch die eingesetzten Bettenarten ein Befall erst spät erkannt werden kann.